Alle müssen alles können
Die Jugendfeuerwehr Walschleben besteht seit 25 Jahren

Ein Vierteljahrhundert besteht die Jugendfeuerwehr Walschleben, die aus der einstigen Arbeitsgemeinschaft Brandschutz hervorging. Am Samstag feierte sie das Jubiläum mit einem ambitionierten Wettkampf, mit Schauvorführungen und in geselliger, großer Runde.

Derzeit zählt die Walschlebener Jugendfeuerwehr 18 Mitglieder. Jugendwart Philipp Thiele und vier Betreuer führen die Ausbildung alle 14 Tage durch, darüber hinaus wird mit den Kindern und Jugendlichen aktiv die Freizeit gestaltet – Zeltlager und Spielenachmittage durchgeführt.

Besseres Wetter konnten sich die Nachwuchsfeuerwehrleute und ihre Betreuer nicht wünschen. Bei strahlendem Sonnenschein absolvierten die Aktiven mehrere Wettkämpfe.

Der Bereichsausscheid der Jugendfeuerwehren des Stützpunktbereiches West kommt einer Einsatzübung nahe. In kürzester Zeit galt es, Schläuche auszurollen, Verteiler zu setzen, Strahlrohre aufzubauen, Kriechtunnel, Hürde oder Laufbrett zu passieren bzw. zu überwinden.
Es ist ein Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehren und unterliegt strengen Disziplinregeln, die entsprechend bewertet werden. Die jungen Feuerwehrleute aus Walschleben konnten diesen Wettbewerb für sich entscheiden.
Philipp Thiele erklärt uns das Prinzip: Im Brandfalle gehen die Mitglieder des so genannten Angriffstrupps mit Atemschutz in das Gebäude. Sie sondieren die Lage und ihre vorrangige Aufgabe ist es, Menschenleben zu retten. Sie führen bis zur Übergabe an den Rettungsdienst die medizinische Erstversorgung durch. Sie setzen den Verteiler für das Löschwasser.

Der Wassertrupp ist ebenfalls an der Rettung beteiligt, bringt zudem Leitern in Stellung, stellt die Wasserversorgung vom Löschfahrzeug zum Verteiler und zwischen Löschfahrzeug und Wasserentnahmestelle her.

Auch der s.g. Schlauchtrupp rettet. Er stellt dann die Wasserversorgung zwischen Strahlrohr und Verteiler her und unterstützt die anderen Trupps.

Diese Abläufe sind von den Feuerwehrleuten zu verinnerlichen, schnell und präzise auszuführen. Und das haben schon die Kleinen zu lernen und immer wieder zu üben. Dass dies schon hervorragend klappt, stellten sie am Samstag unter Beweis. Ganz unabhängig davon, welchem Trupp man zugeteilt wird: „Alle müssen alles können.“ – erklärt Philipp Thiele.

170 Nachwuchsfeuerwehrleute aus acht Feuerwehren des Kreises gingen am Samstag an den Start im Alter von sechs bis 18 Jahren. Im Anschluss wurden viele Auszeichnungen vergeben. 

Bei einer Schnelligkeitsübung – einem kreisinternen Wettkampf für Sechs- bis Neunjährige – war ein Hindernis- und Geschicklichkeitsparcours mit feuerwehrtechnischen Geräten zu überwinden.

Bei der Gruppenstafette war eine Schlauchleitung über und durch verschiedene Hindernisse von den Kindern zu verlegen. Dabei haben sie verschiedene Aufgaben, die Abläufe müssen möglichst optimal ineinander greifen.

Im Übrigen mussten auch die Betreuer unter der strengen Aufsicht des Wettkampfgerichts ihr Können beim „Betreuerlauf“ unter Beweis stellen.

Am Nachmittag zeigte die Feuerwehr Elxleben bei einer Schauübung wie man einen Verletzten aus einem Unfallauto bergen kann, in dem er eingeklemmt ist.

Die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren leisten einen unverzichtbaren Dienst, um Menschenleben in Gefahrensituationen zu retten. Ehrenamtlich. Wir sagen dafür ein herzliches Dankeschön!

 

Die Wettkampfergebnisse im Überblick:

Bereichsausscheid der Jugendfeuerwehren des Wehrbereich West

Walschleben 1392 Punkte
Straußfurt/Werningshausen II 1384 Punkte
Straußfurt/Werningshausen I 1378 Punkte
Elxleben/Witterda 1373 Punkte
Gebesee 1355 Punkte

 

 

Schnelligkeitsübung

Elxleben 44 Sek.
Straußfurt 56 Sek.
Riethnordhausen 57 Sek.
Straußfurt 2 60 Sek.
Gebesee 75 Sek.
Riethnordhausen 82 Sek.

 

Gruppenstafette

1. Riethnordhausen 781 Punkte
2. Werningshausen 677 Punkte

 

Auszeichnungen der Kinder und Jugendlichen (Prüfung Theorie und Praxis)

26 x Leistungsabzeichen der Thüringer Jugendfeuerwehr
7 x Jugendflamme 1 der Thüringer Jugendfeuerwehr
14 x Jugendflamme 2 der Thüringer Jugendfeuerwehr

Autor: B. Köhler   Fotos: B. Köhler, A. Wenzel

 

Wettkampf für die kleinen Feuerwehrleute

 

Auch theoretische Kenntnisse werden abgefordert. 

 

Michael Frey, stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart, zeigt den Ausweis, den die Nachwuchsfeuerwehrleute nach bestandener Prüfung erhalten.

 

Betreuerlauf

 

Strenge Regeln erfordern akribische Prüfung der Ergebnisse  auch bei den Betreuern

 

 

 

Christoph Raßloff und Annika Frey, stellvertretende Jugendfeuerwehrwartin

 

Stellv. Jugendfeuerwehrwart Christoph Raßloff, Jugendfeuerwehrwart Philipp Thiele und stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart Michael Frey 

 

Eingeklemmte verletzte Personen bergen – demonstriert durch die Freiwillige Feuerwehr Elxleben 

 

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